Geistig-mediales Heilen                                                

                               ... eine Ergänzung für unser Gesundheitssystem

                                                                 und ein Handwerk der Natur.

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Meine Philosophie

Meine Philosophie ist, dass der Mensch nicht unvollkommen sein kann und über die "Projektionsfläche" Körper anzeigt, dass etwas nicht ausreichend gelebt oder ganz verdrängt wird. Durch körperliche Symptome strebt der Mensch nach immerwährender Vollkommenheit.

Körperliche Symptome entstehen stets von außen (Gedankenebene - Aura) nach innen (Körperebene). "Erst war das Wort und das Wort wurde zu Fleisch" - so schon steht es im Johannesevangelium geschrieben.  Eine körperliche Erkrankung ist also die verdichtete/verstofflichte Form der Gedanken und so auch entsteht Genesung - von der Gedanken- in die Körperebene.

Selbstregulierung führt stets über den Weg der Begegnung mit sich selbst, sowie der Herstellung des eigenen Seelenfriedens, das Vermeiden des Aggressors in seiner reinsten Form und der Übernahme von Eigenverantwortung.


Geistheilung - anerkannt in Großbritannien, den Niederlanden und in der Schweiz

In anderen vermeintlich unterentwickelten Kulturen bedient man sich seit ewigen Zeiten schon der Medizinmänner und Schamanen, der Heilkräuter - und auch der Ahnenkult ist selbstverständlicher Bestandteil ihres Lebens. In Großbritannien, den Niederlanden und in einigen Kantonen der Schweiz sind Geistheiler vollkommen etabliert und ein eigenständiger Pfeiler des 3-Säulen-Gesundheits-Prinzips nebst Ärzten und Psychotherapeuten. Hier in Deutschland sorgt das Aussprechen, einen Geistheiler neben der Behandlung beim Arzt aufzusuchen, oft immer noch für ein Lächeln beim Gegenüber. Immer wieder erlebe ich es, dass ein Mensch erst nach Prüfung des Gesprächspartners zugibt, sich für das Geistheilen zu interessieren oder schon mal einen Geistheiler aufgesucht zu haben. Dabei aber steckt das Handauflegen und die Arbeit in der Aura in jedem Menschen von uns und wird von jedem unwissentlich praktiziert: Eine jede Mutter legt die Hand auf das schmerzende Gliedmaß, wenn sich das Kind wehgetan hat. Auch dieses uns allen bekannte Pusten hat einen tieferen Sinn: Im Moment des Pustens reinigen wir die innere Aura und blasen förmlich die schmerzende (negative) Energie aus dem Energiefeld, das jedes Lebewesen umgibt. Auch wir selbst legen uns die Hand auf die schmerzende Stelle, wenn wir uns beispielsweise an der Tischkante gestoßen haben, stecken uns den gerade geklemmten Finger in den Mund und beobachten, dass kleine Kinder beim Auflegen einer Hand auf ihren Kopf, recht schnell das Weinen aufhören.

Machen Sie doch mal einen Selbsttest (wenn Sie in dem Moment daran denken) und schauen Sie was passiert, wenn Sie Ihre Hand auf die gerade gestoßene Stelle legen - und was passiert, wenn Sie die Hand von dieser Stelle wegnehmen? Sie werden bemerken, dass Sie reflexartig die Hand wieder auf die schmerzende Stelle legen werden, da es auf diese Weise fühlbar weniger wehtut.

Ich möchte gern ein wenig mit den Vorurteilen "Hokuspokus" und "Mystik" im Zusammenhang mit dem geistigen Heilen aufräumen. Die Selbstheilung steckt in jedem Menschen und das kann man besonders gut am Beispiel eines Knochenbruches festmachen: Ist das gebrochene Gliedmaß von einem Arzt z. B. mit einem Gips fixiert worden, so bildet sich nach gewisser Zeit eigene neue Knochenmasse und füllt den entstandenen Riss wieder auf. Auch unsere Haut und abgestorbene Zellen im Körper erneuern sich ständig von selbst, ohne dass wir äußere Hilfe dazu benötigen. Der menschliche Körper ist auf stete Erneuerungsprozesse programmiert. In uns steckt unsagbar viel Kraft.

Auch Medialität ist Natur pur und in jedem Menschen verankert. In den ersten Lebensjahren jedoch wird sie oft verdrängt, da sie nicht in unsere westliche, gesellschaftliche Norm passt. Kinder sind sehr kreativ und phantasievoll, zudem auch kaum skeptisch und haben daher unsagbar viel Weite in ihrem Bewusstsein und ihren Erwartungen und halten im Grunde alles für möglich und sind so auch offen für verstandesgemäß Unmögliches.

Ein kleines Beispiel für versiegte Fähigkeiten in der Zeit der Navigationsgeräte & Co.: Aufgrund unserer Industrialisierung kann heutzutage kaum noch jemand gut schätzen. Zu Zeiten des anfänglichen 19. Jahrhunderts war es für einen Menschen keine Schwierigkeit, aufgrund der Größe der Palette und Höhe der Kohlen, sehr genau und schnell abzuschätzen, wie groß die Lieferung (Stückzahl) ist. Heute ist diese Fähigkeit vollkommen ungenutzt und aufs Kleinste minimiert. Bei Gewinnspielen macht man es sich zu Nutze, und es werden Glasgefäße mit Murmeln oder anderem zählbaren Inhalt aufgestellt, um den Bietenden, der dem tatsächlichen Inhalt am nächsten kommt, als Sieger zu küren. 

Mittlerweile ist die Zeit gekommen, dass wir wieder zurück zu unseren Wurzeln finden - "Back to the roots" und das Bauchgefühl bekommt immer mehr Einzug in unsere Entscheidungen. Auch die Wissenschaft beschäftigt sich mit der eigenen Intuition, Gehirnforscher lassen Börsenmakler im MRT makeln, um zu verstehen, was im Gehirn vor sich geht, wenn sie nach ihrem Bauchgefühl entscheiden - Physiker sprechen von Biophotonen, wenn Geistheiler arbeiten - und manch große Universitätsklinik hat eine Abteilung mit dem Namen "Transzendenz".

Ich mache mich stark für die seriöse Etablierung des Geistheilens und den offenen Umgang damit und begrüße eine Zusammenarbeit mit der Schulmedizin sehr.

Ich freue mich auf die Zeit, wenn das geistige Heilen, wie in Großbritannien, den Niederlanden und in einigen Kantonen der Schweiz, nebst Ärzten und Psychotherapeuten (3-Säulen-Prinzip) zum Gesundheitssystem dazu gehört und somit ein voll akzeptierter Ausbildungsberuf ist.

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Geistig-mediales Heilen stellt keine Heilbehandlung dar und ersetzt somit nicht die Diagnose und Behandlung beim Arzt und/oder Heilpraktiker. Geistiges Heilen sollte stets als Ergänzung und nicht als Ersatz konventioneller medizinischer Behandlungen gesehen werden. Sehr gern können Sie Ihrem Arzt davon berichten, dass Sie zusätzlich die Möglichkeit des geistigen Heilens in Anspruch nehmen.